E-Schrott-Revolution: Chancen im Markt für digitale Abfälle aufdecken
Überblick
Wenn gebrauchte Elektronikgeräte das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen und entsorgt, gespendet oder an einen Recycler gegeben werden, werden sie als E-Schrott, Elektronikschrott, E-Altmetall oder ausgediente Elektronikgeräte bezeichnet. Die UN bezeichnet E-Schrott als alle ausrangierten Güter, die eine Batterie oder einen Stecker haben und gefährliche und giftige Materialien wie Quecksilber enthalten, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt ernsthaft gefährden können.
E-Schrott ist der Abfall, der entsteht, wenn elektrische Produkte entsorgt werden. Die elektronischen Produkte werden in der elektronisch geprägten Welt der sich schnell entwickelnden Technologie alle paar Jahre entsorgt. Dazu gehören unter anderem Batterien, Fernsehgeräte, Gefrierschränke, Laptops, Tablets, Computer und Mobiltelefone. Die neuesten Modelle verdrängen die veralteten, da neue Technologien sie überflüssig machen. Es wird oft als bequemer angesehen, defekte Geräte zu entsorgen, als sie zu reparieren, wenn sie nicht richtig funktionieren. Das kann an den oft unerschwinglichen Preisen für Reparaturen und Ersatzteile liegen.
Wesentliche Umweltauswirkungen von E-Schrott




In den letzten zehn Jahren ist die Produktion von E-Schrott um durchschnittlich 2 Mt pro Jahr gestiegen. Bis 2030 wird die weltweite Menge an erzeugtem Elektroschrott voraussichtlich auf 74,7 Mio. t ansteigen und sich damit in nur 16 Jahren fast verdoppeln.

Fazit
Es ist heute wichtiger denn je, unser Ökosystem zu schützen, da die globale Erwärmung und der Klimawandel ihren Höhepunkt erreichen. Die Auswirkungen auf das Ökosystem können durch eine nachhaltige Ressourcennutzung minimiert werden. Eine Methode zur Gewährleistung der Sicherheit unseres Ökosystems ist das Recycling von E-Schrott.
Durch das Recycling von E-Schrott können Materialien wie Metall, Kupfer, Glas, Aluminium, Lithium, Kunststoff und mehr zurückgewonnen werden. Laut einer Studie hatte E-Schrott im Jahr 2016 einen Rohmaterialwert von etwa 55 Milliarden Euro. Darüber hinaus werden diese Materialien wieder in die Lieferkette eingespeist, um neue Produkte herzustellen, wodurch die Umweltauswirkungen und die Freisetzung gefährlicher Stoffe in die Umwelt minimiert werden. Dies verbessert im Allgemeinen die Nachhaltigkeit der modernen Elektronikproduktion, was wiederum ein Kreislaufsystem unterstützt.
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Autor: Suryansh Verma
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